Tibetanischer Pilz – mixen Sie sich ein gesundes Kefirgetränk

Tibetanischer Pilz
Tibetanischer Pilz

Zur Naturmedizin gehört eine ganze Reihe von Kräutern und anderen Produkten. Eines der „seltsamsten“ von ihnen ist zweifellos der Tibetanische Pilz, auch Kefirpilz genannt. Hierbei handelt es sich eigentlich gar nicht um einen Pilz, sondern um eine Ansammlung von Milchsäure- und Essigsäurebakterien und Hefen. Mit seinem Aussehen aber erinnert er an einen Pilz, was denn auch seinen Namen erklärt.

Diese Kefirkultur und ihre günstigen Wirkungen auf die menschliche Gesundheit sind im Übrigen schon seit Menschengedenken bekannt. In den Regionen des Kaukasus und in Tibet wurde er schon vor 5000 Jahren verwendet. Die dortige Bevölkerung aber konnte sein Geheimnis lange für sich bewahren, sodass Berichte über ihn erst im 19. Jahrhundert in den Westen drangen, als russische Ärzten ihn erstmals beschrieben. Heute spricht man wie von einem Gesundheitselixier von ihm. Welche Wirkungen wären also zu nennen?

Wohltuende Wirkungen des Tibetanischen Pilzes

Viele Quellen berichten von einem geradezu wundersamen Einfluss auf die menschliche Gesundheit. Der Tibetanische Pilz hat wohltuende Wirkungen auf das Herz, er hilft, das Cholesterin in den Gefäßen besser abzubauen und den Blutdruck zu regulieren. Mit seiner Konsumierung beugt man also unter anderem einem Myokardinfarkt vor. Positiven Einfluss hat er freilich auch auf andere Organe. Empfohlen wird er beispielsweise bei Erkrankungen der Nieren, der Milz, der Gallenblase, der Speicheldrüse und der Leber.

Das Kefirgetränk entsäuert zudem den Organismus, beugt einer Anhäufung und Fäulnisprozessen der Nahrung im Darm, sodass er also positiv auf das Verdauungssystem einwirkt. Nicht zu unterschätzen sind auch die Stimulierung des Immunsystems, die Verlangsamung des Alterungsprozesses, die Steigerung der Vitalität und die Verhütung von stressbedingter Müdigkeit. Des Weiteren ist er in der Lage, Metastasenbildung zu bremsen, und schlussendlich ist er auch eine wertvolle Quelle von Vitamin B12 und Blattsäure.

Wie man sich zu Hause einen Kefir bzw. ein Milchgetränk mit Tibetanischem Pilz zubereitet

Das ist alles andere als kompliziert. Man gibt zwei oder drei Teelöffel mit Tibetanischem Pilz in ein Glas und gießt ca. einen halben Liter ungekochte Milch dazu. Das Ganze 24 Stunden stehenlassen. Dann die Milch gründlich verrühren und durch ein Sieb gießen. Auf diese Weise schafft man die Basis für den hausgemachten Kefir. Die Mischung, die im Sieb bleibt, spült man aus und gibt sie zurück in das gespülte Glas. Aber stets daran denken, dass der Kefir nie mit Metall in Kontakt kommen sollte.

Den ganzen Prozess kann man mehrere Mal wiederholen, bis man den Eindruck gewinnt, dass der Kefir fertig ist. Wenn dies dann der Fall ist, konsumieren Sie ihn 20 Tage lang, am besten vor dem Schlafengehen. Dann sollte man eine 10-tägige Pause einlegen, in der der Tibetanische Pilz erneut mit Milch übergossen und gereinigt wird, damit er seine Wirkung bewahrt. Nach einiger Zeit sollten Sie sich spürbar besser fühlen, zumal es sich hierbei um eine tatsächlich wirksame Naturmedizin handelt.

Unsere Empfehlung: Die Mikroorganismen, die den Tibetanischen Pilz bilden, leben in erster Linie von Milchlaktose. Kefir dürfen daher auch Menschen mit einer Laktose-Intoleranz konsumieren.

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